Wer in der Spielwiese seinen Tag verbringen möchte zahlt Spielgebühren.

Pro Erwachsenen werden 3 € kassiert, Kinder unter 12 zahlen nur einen Euro.  Die Hälfte davon ist jedoch eine Art Verzehrguthaben.

Wer hier also etwas isst oder trinkt, zahlt im Grunde nur die halbe Spielgebühr für bis zu 10 Stunden Spielspaß. Diese günstigen Preise können wir nur halten, weil wir das  Mitbringen eigener Speisen und Getränke strikt untersagen. Wir leben nun mal zum Teil vom Verkauf der Getränke und Speisen. Dies ist auch mehrfach in der Spielwiese, auf Aushängen, in der Speisekarte sowie auf dem Blog zu lesen.

Während ich früher meist nett darauf hingewiesen habe, dass das nicht gestattet ist,  werden meine Reaktionen in letzter Zeit gerne als unfreundlich betrachtet, wenn ich mal wieder jemanden ertappt habe.

Aber was soll ich machen? Ein Auge zudrücken wenn die Spielwiese aus allen Nähten platzt und ich viele ehrliche Gäste abweisen muss, weil keine Tische mehr frei sind? Sicher nicht.

Oder soll ich die Preise erhöhen, um die Verluste durch solche Kunden auf die ehrlichen zu übertragen?  Darauf habe ich auch keine Lust.

Also werde ich weiterhin streng durchgreifen, wenn ich jemanden sehe, der Flaschen unter dem Tisch versteckt, die da nur „zufällig stehen“ und deren Inhalt seltsam schnell verdunstet. Alleine um mich nicht unglaubwürdig zu machen und weil mir meine ehrlichen Gäste einfach wichtiger sind.

Ich weiß, das sind ernste Worte zum Ende des Jahres.  Aber es musste einmal gesagt werden.

Wer in der Spielwiese seinen Tag verbringen möchte zahlt Spielgebühren.

Pro Erwachsenen werden 3 € kassiert, Kinder unter 12 zahlen nur einen Euro.  Die Hälfte davon ist jedoch eine Art Verzehrguthaben.

Wer hier also etwas isst oder trinkt, zahlt im Grunde nur die halbe Spielgebühr für bis zu 10 Stunden Spielspaß. Diese günstigen Preise können wir nur halten, weil wir das  mitbringen eigener Speisen und Getränke strikt untersagen. Wir leben nun mal zum Teil vom Verkauf der Getränke. Dies ist auch mehrfach in der Spielwiese, und auf dem Blog zu lesen.

Während ich früher meist nett darauf hingewiesen habe, dass das nicht gestattet ist,  werden meine Reaktionen in letzter Zeit gerne als unfreundlich betrachtet, wenn ich mal wieder jemanden ertappt habe.

Aber was soll ich machen? Ein Auge zudrücken wenn die Spielwiese aus allen Nähten platzt und ich viele ehrliche Gäste abweisen muss, weil keine Tische mehr frei sind? Sicher nicht.

Oder soll ich die Preise erhöhen, um die Verluste durch solche Kunden auf die ehrlichen zu übertragen?  Darauf habe ich auch keine Lust.

Also werde ich weiterhin streng durchgreifen, wenn ich jemanden sehe, der Flaschen unter dem Tisch versteckt, die da nur „zufällig stehen“ und deren Inhalt seltsam schnell verdunstet. Alleine um mich nicht unglaubwürdig zu machen und weil mir meine ehrlichen Gäste einfach wichtiger sind.

Ich weiß, das sind ernste Worte zum Ende des Jahres.  Aber es musste einmal gesagt werden.

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